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ökumenische Taizé-Andacht

Am Sonntag, 8. März 2020 luden die evangelische und katholische Kirchengemeinden St Andreas und Jubilate zu einer ökumenischen Taizé-Andacht in die Kirche St Andreas in Orschel-Hagen ein. Knapp 90 BeterInnen kamen und genossen die meditativen Gesänge, die Bibelstelle, die Stille, das Anzünden der Kerzen. Musikalisch gestaltet wurde das Gebet von den beiden Chörle aus St. Franziskus und St. Andreas. Am Ende waren sich alle einig: Wir freuen uns auf ein nächstes Mal!

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Vierte Wanderung „Gemeinsam unterwegs“ von Altenburg nach Orschel-Hagen

Pünktlich um 13 Uhr war es am Sa. 7.3.2020 mit dem schönen Wetter vorbei. Doch das sollte die über 40 Wanderer trotz leichtem Regen nicht abhalten, auf den Weg, der über Sickenhausen, Degerschlacht zum heutigen Ziel nach Orschel-Hagen führen sollte, aufzubrechen. Pfarrer Dietmar Hermann eröffnete mit einem Pilgersegen: In den Gesprächen unterwegs, in der Schönheit der Natur lud er ein Gottes Spuren zu entdecken: „Es ist wie oft im Leben, auch während der Regentropfen war schon ein Stück blauer Himmel und Sonne sichtbar.“

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Freundeskreis Mittelstadt

Mit dem Teehaus ins zweite Jahr

Über ein Jahr ist es her, dass eine größere Zahl von Flüchtlingen Zuflucht bei uns gefunden hat. Es sind nicht nur die regelmäßigen Treffen und die Spielangebote für die Kinder im Teehaus, sondern verschiedene Hilfestellungen im Alltag, die von den Menschen gerne angenommen werden. Unser Sommerfest vor der Unterkunft und der Besuch des Nikolaus waren besondere Momente im vergangenen Jahr. Dadurch wurde das gegenseitige Vertrauen und Wertschätzung weiter gestärkt worden.
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Jahresempfang des Arbeitskreises christlicher Kirchen (ACK) am 31.1. in der methodistischen Kirche in Pliezhausen

Der derzeit den Arbeitskreis vertretende katholische Pfarrer Dietmar Hermann würdigte in seiner Einführung vor vollem Haus den Arbeitskreis als Impulsgeber vor Ort und begrüßte den Gastredner, Dr. Herbert Müther, bis 2014 Professor für Theoretische Physik an der Universität Tübingen, der in seinem Vortrag über die Chancen und Risiken der künstlichen Intelligenz das Problem der Digitalisierung unserer Welt sogleich auf den Punkt brachte:
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Ökumenische Bibelwoche Mittelstadt

Deuteronomium – das zweite Gesetz – Mahnung gegen Vergesslichkeit und geistige Trägheit
Mit diesen Worten fasste Pastor Ziegler zu Beginn der Bibelwoche 2020 den Inhalt des fünften Buches Moses zusammen. Deuteronomium ist eine als Rede des Mose vor den Israeliten verfasste Wiederholung des von Exodus (zweites Buch Mose) bis Numeri (viertes Buch) geschilderten ersten Gesetzes, unterscheidet sich inhaltlich und sprachlich aber deutlich von den anderen Büchern des Mose. Kennzeichnend ist der besondere ermahnende Stil. Es handelt sich hier um eine Art Lehrbuch der Pädagogik, das von einer weit zurückliegenden Zeit erzählt, mit dem Zielpunkt aber auf die Gegenwart, das 6. Jahrhundert. Zum ersten Mal wird im Buch Deuteronomium der Monotheismus deutlich ausgeformt. Die zehn Gebote werden wiederholt, verbunden mit eindringlichen Warnungen und Ermahnungen: „Höre Israel“! (6, 4-9). Die Israeliten werden vor dem Einzug in das gelobte Land auf ein Zentrum, den Tempel in Jerusalem und die Treue gegenüber dem Wort Gottes eingeschworen. In einem feierlichen Bundesschluss mit der neuen Generation gibt Gott Mose seine Abschlussbotschaft. Mose selber stirbt auf dem Nero vor dem Eintritt ins Gelobte Land. Die Schlussverse rühmen seine Sonderstellung: „Es stand hinfort in Israel kein Prophet auf wie Mose.“
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