Den Ostergartenbesuchern wurde in 12 Stationen die Passion Christi in anschauliche Weise dokumentiert. Mit allen Sinnen konnte der Einzug Jesu in Jerusalem, das geschäftige Markttreiben mit entsprechenden orientalischen Produkten nachempfunden werden.

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Bei der Station „das Letzte Abendmahl mit Fußwaschung“ wurde die Dimension der Einsetzung der Eucharistie verdeutlicht, die Sinnhaftigkeit der ungesäuerten Brote und das Werk der Barmherzig Jesu an seinen Jüngern mit der Fußwaschung erläutert.DSCF5699

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Durch den Garten Gethsemane ging es hinab zur Geißelung, Verhör und Verurteilung mit Kreuzigung. “

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Hinabgestiegen in das Reich des Todes“ wie wir im Credo beten wurde in einer weiteren Station aller Verstorbenen der Seelsorgeeinheit vom letzten Jahr gedacht und die Hoffnung auf die Auferstehung gestärkt am leeren Grab. DSCF5709DSCF5708DSCF5714

„Sind sie doch in Christus gestorben werden sie auch mit Christus auferstehen“. Der Auferstehungsgarten vor dem Pfarrhaus erinnerte durch das Wachsen und Blühen an das neue Leben durch Christus.

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In der Kirche fand der Abschluss an der nachgestellten Klagemauer statt. Die Besucher konnten Zettel mit Gebetsanliegen, Dank und Bitten in die Mauerritzen stecken. Diese Zettel wurden im Gottesdienst am 10. April zum Altar gebracht und in die heiligen Messe aufgenommen und anschließend verbrannt.

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Der Ostergarten ermöglichte die Passion Jesu Christi einmal ganz neu erleben, im  Bezug zum Heiligen Jahr der Barmherzigkeit und mit allen Sinnen das Leiden, Sterben und Auferstehen Jesu Christi in einer ganz anderen Dimension zu erfahren.

Vom Passionssonntag bis zum zweiten Sonntag nach Ostern gab es die Möglichkeit im Ostergarten von St. Andreas die Passion Christi zu erleben. Der Ostergarten war während der üblichen Öffnungszeiten der Kirche zu besichtigen.