Die Geschichte einer Maus, die sich nicht entscheiden konnte, und stets vom einen Guten zum anderen Guten springt, z.B. vom Speck zum Käse, und am Schluss feststellt: „Nie mehr gehe ich in den Laden! Wenn man gerade anfangen will zu fressen, wird man weggejagt!“ war der Aufhänger für den Familiengottesdienst. 

Das gleiche erlebte Jesus, das zeigte das Evangelium nach Lukas. Ein Jünger sagt z.B.: „Ich will dir nachfolgen, Herr. Aber lass mich zuvor von meiner Familie Abschied nehmen. Jesus erwiderte ihm: Keiner, der die Hand an den Pflug gelegt hat und nochmals zurückblickt, taugt für das Reich Gottes.“
Im Alltag erleben es die Familen und Kinder häufig ähnlich: die Zustimmung wird gleich mit Bedenken verknüpft. Viele Kinder und Jugendliche leiden darunter, sich nicht entscheiden zu können.
Auf den Bildern sieht man, was alles ablenkt. So war der Gottesdienst
 in der St. Andreas Kirche in Reutlingen eine Einladung, nachzudenken, ob wir nicht häufiger, dieses „Aber“ weglassen können. Nach dieser Eucharistiefeier – musikalisch gestaltet von der StA-Band – gab es noch bei Waffeln und Getränk bei einem Stehkaffee Begegnung und angeregte Gespräche.