Teambildung ist in der Arbeitswelt eine gerne genutzte Maßnahme, um die Zusammenarbeit in einer Gruppe oder einem Team zu verbessern. Jeder bringt dabei seine individuellen Stärken ein und gemeinsam wird dann über die nächsten Schritte entschieden. Dieses Ziel hatten wir primär nicht.
Der alte Holzzaun war morsch und einsturzgefährdet, so dass der Bauausschuss beschloss, einen neuen Doppelstabmattenzaun anzuschaffen, der keine laufende Pflege bedarf. Die Arbeiten sollten in Eigenregie durchgeführt werden.
Wir hätten uns wahrlich schöneres Wetter für den Abbau gewünscht – es goss in Strömen, nur an diesem Tag! Beim Abliefern des Altholzes beim Recyclingbetrieb Korn in Riederich, waren alle froh über den ersten erfolgreichen Schritt unseres Projekts.

Das Wetter hätte ruhig besser sein können

Markus Mattedi erklärte sich bereit, die Materialien zu besorgen und übernahm auch die Koordination der Montage.
Am 19 und 20.Mai erfolgte dann der Aufbau, diesmal bei bestem Sommerwetter. Das Bauausschussteam wurde von Wolfgang Prause und Josef Müller mit Sohn Jonas verstärkt. Der neue Zaun konnte auf die vorhandene Mauer montiert werden. Anfangs musste noch viel gemessen und probiert werden, bis der Doppelstabmattenzaun mittig und senkrecht
montiert werden konnte. Aber auch hier stellte sich mit der Zeit eine gewisse Routine ein. Am Samstag wurden dann die letzten beiden Zaunfelder auf der Nationalgassenseite montiert.

Der erste Pfosten wird gesetzt

Vielleicht ist die Idee der Teambildung doch nicht so schlecht, am Ende waren wir sehr stolz über „unseren“ Zaun. Ein positiver Effekt war zudem, dass durch die Eigenleistung eine schöne Kosteneinsparung für die Gemeinde erzielt wurde.
Vielleicht ist die Idee der Teambildung doch nicht so schlecht, am Ende waren wir sehr stolz über „unseren“ Zaun. Ein positiver Effekt war zudem, dass durch die Eigenleistung eine schöne Kosteneinsparung für die Gemeinde erzielt wurde.

Die letzten Meter werden in Angriff genommen

Vielleicht ist die Idee der Teambildung doch nicht so schlecht, am Ende waren wir sehr stolz über „unseren“ Zaun. Ein positiver Effekt war zudem, dass durch die Eigenleistung eine schöne Kosteneinsparung für die Gemeinde erzielt wurde.