Fastenzeit – Zeit der Umkehr Beichtmöglichkeiten

„Sich-Aussprechen“ z.B. in der Beichte kann eine entlastende Wirkung haben: Geheimnisse und Schuldgefühle wiegen manchmal schwer und sind ein emotionaler Ballast. Wenn wir Fehler für uns behalten, kreisen die Gedanken ständig darum. Das Aussprechen holt das Problem aus der dunklen Ecke des Kopfes ans Licht. Sobald man eine Tat in Worte fassen muss, betrachtet man sie objektiver und verliert die irrationale Angst vor dem „Monster“ im Kopf. Die Beichte (Sakrament der Versöhnung) ist mehr als nur ein Gespräch, sie ist eine Gnadenzusage: Es geht nicht nur um das Aufzählen von Fehlern, sondern um das Versprechen, dass einem vergeben wird. Dies gibt dem Gewissen Frieden. Die Beichte ist auch eine spirituelle Reinigung – man lässt die Vergangenheit hinter sich und bekommt die Chance, es ab jetzt besser zu machen. Wer beichtet, beweist Mut zur Selbstreflexion und Ehrlichkeit zu sich selbst: Man hört auf, Ausreden zu erfinden. Das ist ein Schritt zur persönlichen Reife.
Beichtmöglichkeiten sind im Konferenzraum in St. Andreas:
nach Vereinbarung, sowie das ganze Jahr nach der Messe am Freitag, oder Karfreitag, 03. April 2026, 09.00 Uhr und Karsamstag, 04. April 2026, 09.00 Uhr
In der Sakristei in St. Franziskus am Samstag, 28. März 2026 um 17.00 Uhr

Veröffentlicht am

in