Sowohl am Samstag, 28.2.26 als Vorabendgottesdienst in St. Andreas, als auch in St. Franziksus am Sonntag, wurde der gleiche Gottesdienst gefeiert. Manchmal fühlen wir uns ziemlich unten, weil wir traurig oder müde sind und ein anderes Mal ganz leicht und super. Am Anfang des Gottesdienstes wurde dies sichtbar, die Kinder stellten sich auf die Stufe, wie sie sich gerade fühlen.

Was dies mit unserem Glauben zu tun hat, wurde dann im Evangelium deutlich, in dem Jesus sich mit drei Jüngern auf den Berg begibt. Im Predigtgespräch wurden die Erlebnisse gesammelt, schöne Momente aber auch was nicht gut war.

Das Fazit: Erlebnisse und Erinnerungen sind wichtig. Wenn ich mal mutlos und traurig bin, erinnern sie: Berg und Tal, Licht und Schatten gehören zusammen in jedem Leben. Dabei dürfen wir aber vertrauen: Mit Segen und Liebe und im Vertrauen auf das was schon erlebt wurde.

Das Vaterunser mit Gesten zu beten, machte den Kindern Freude.

Musikalisch wurden die Gottesdienste von den Chörle gestaltet.


